v. links nach rechts:

Betreuerin Maike Sauter, Betreuerin Denise Solomando, Selina Schnur, Katharina Ochs, Jessica Pietschmann,

Janina Pietschmann, Anne-Kathrin Rauch, Laura Di Falco, Janina Weber, Maike Wolf, Karolina Bierscka,

Ina Zielinski, Vicktoria von der Au, Katharina Schäufler, Aileen Milner, Jessica Weindorf, Lisa Träger,

Trainer Joachim Rhein

Es fehlen: Michelle Eichler, Sandra Krings, Sofia Shaw, Talia Telli

 

BOL Damen:  HSG  - SU Mühlheim  28:16 (10:11)

Im letzten Heimspiel dieses Jahr empfing die Zweite Mannschaft die Damen der SU Mühlheim. Schon vor Spielbeginn war klar, dass es auch ein Spiel der verschiedenen Generationen würde.

Damen BOL: HSG Dietzenbach – HSG Rodgau Nieder-Roden  28:20 (13:10)

Am Samstagabend gastierte das BOL- Damenteam der HSG Rodgau Nieder-Roden bei der HSG Dietzenbach.  Die HSG Dietzenbach zählt in dieser Saison nicht nur zu den Titelfavoriten, sondern  zur Zeit auch als Torfabrik in der Bezirksoberliga der Damen.

Damen BOL: HSG – HSG Obertshausen / Heusenstamm   23:19 (12:11)

Nach dem schwachen Auftritt mit der vermeidbaren Niederlage in Preagberg in der letzten Woche, wollte die BOL-Damenmannschaft das Spiel gegen den Tabellenletzten HSG Obertshausen/Heusenstamm wesentlich konzentrierter angehen.

HSG Preagberg – HSG Rodgau Nieder-Roden II 23:21 (14:9)

Am Wochenende musste man zu den sehr stark in die Runde gestarteten Damen HSG Preagberg. Da sowohl die Gastgeberinnen als auch unser 2. HSG Damenteam punktgleich mit 10:2 Punkten an zweiter Stelle stand, konnte man getrost von einem
Spitzenspiel sprechen, indem alle Beteiligten mit einem engen Spiel rechneten.

Damen BOL:  HSG – HSG Oberhessen 22:16   (10:7)

Am Wochenende empfing man mit der HSG Oberhessen den Landesligaabsteiger, der nach Startschwierigkeiten zu Beginn der Runde mit drei Siegen in den letzten Spielen immer besser in Schwung kam.

Damen BOL: FSG Seligenstadt – HSG Rodgau Nieder-Roden 15:30 (9:12)

Die Appelle seitens des Trainers Joachim Rhein im Laufe der Trainingswoche schienen in der ersten Halbzeit völlig verpufft zu sein.