Gutes Spiel mit verdientem Sieg

mD-Jugend Bezirksoberliga: HSG - TSG Bürgel 33:30
 
Nach der herben Niederlage in der Vorwoche gegen die JSG Buchberg wollten die Baggerseepiraten diese Niederlage mehr als wettmachen, was auch durchweg gelang. Zwar waren nicht alle Piraten an Bord, trotzdem zeigte man eine gegenüber der Vorwoche wesentlich verbesserte Leistung.
 
In der ersten Hälfte wechselten sich beide Mannschaften in der Führungsposition ab. Den Zuschauern wurde ein abwechslungsreiches und interessantes Spiel geboten. Keine der Mannschaften konnte sich entscheidend absetzen.
Keine der beiden Mannschaften wollten das Parkett als Verlierer verlassen.
Die Baggerseepiraten zeigten ansprechende Kombinationen, ein stark verbessertes Abwehrverhalten. Trotzdem fanden die Bürgeler immer wieder eine Lücke. Die erste Halbzeit konnten die Baggerseepiraten mit einer hauchdünnen 17:16 Führung für sich verbuchen.
Nach dem Pausentee kamen die Baggerseepiraten etwas besser als der Gegner ins Spiel. Das Bürgeler Angriffsspiel wurde durch die konsequente Abwehrarbeit empfindlich gestört. Durch schönes und präzises Kombinationsspiel erspielten sich die Baggerseepiraten etliche Chancen, die auch konsequent genutzt wurden. Bis zur Mitte der zweiten Hälfte erzielte man einen fünf Tore Vorsprung.
Die Bürgeler Jungs gaben aber nicht auf, versuchten immer wieder den Vorsprung zu verkürzen. Bis zum Schluss blieb die Partie abwechslungsreich und offen. Schließlich konnte man mit einem 33:30 Sieg das Spiel für sich entscheiden.
Nicht nur das Trainertrio Weiland, Grimm und Meisenfelder, sondern auch die Zuschauer wurden mit einem sehr attraktiven und interessanten Handballspiel zufriedengestellt.
 
Am Sonntag, den 18. Februar um 12:30 Uhr ist man Gast bei der SG Bruchköbel. Hier sollte der zweite Platz in der Bezirksoberliga Saison 2017/2018 ausgespielt werden. Der Klassenprimus HSG Hanau ist nicht mehr einzuholen.
 
Es spielten:
Anton Geyer, Hannes Grimm, Tim Weiland, Wali Ashrati, Jannis Assion, Kai Lu, Benedikt Weiland, Falk Koch, Benjamin Liebrecht, Leandro Capisciolti und Nils Haus.